Kaas lässt die bösartigen Beschuldigungen nicht auf sich sitzen und erklärt den Leuten die Botschaft hinter Amokzahltag.

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Eine Gruppe aus vier verwegenen Fieslingen definiert das Gangsta-Rap-Genre neu. Unkopierbare Fashion trifft auf überkrasse Moves. Und jetzt sag nochmal einer, dass es im Rap-Business keine Innovationen mehr gibt.

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Dreht die Boxen auf! Lasst die Köppe wackeln! Es ist Sonntag, der geheiligte Ruhetag!

Videolink (via tscheah!)

Der Anfang dieses Videointerviews von 16bars mit den Jungs von Selfmade ist so dermaßen abgedreht, dass ich den Mist einfach posten musste. Man erlebt erotische Massagen, einen kiffenden Casper und einen Kaas-tanzenden Favorite.

Videolink (via schwänzengäng)

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Goil! Ich flipp aus! Gerade eben noch dachte ich, ich hätte unfassbare Moves gesehen, und da finde ich doch tatsächlich in den „ähnliche Videos“-Links dieses dänische Wunder, welches beim dänischen Ableger vom „Supertalent“ mitgemacht hat. Entweder hat Deutschland keine Talente oder keinen Geschmack. Ich glaube ja, es ist beides der Fall.

Im Finale…

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…hat er übrigens gegen die beiden verloren:

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Wir sehen hier die Gewinner des World Hip-Hop Dance Championships 2008. Und allem Anschein nach haben die Philippine All-Stars zu Recht gewonnen. Kein Wunder, wo doch die Moves noch krasser sind als aus Step Up.

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Der Schnitt ist grauenhaft, aber der Inhalt ist zauberhaft. Man sieht hier nämlich Improvisation in seiner Perfektion. So wie ich es auch üblicherweise auf der Tanzfläche handhabe, wenn der Boden sauber ist. Wenn das wirklich mal der Fall ist, bin ich King auf dem Dancefloor. (Und meine Mama hatte ganz sicher recht, als sie sagte, dass die anderen mit mir mitlachen, weil ich so schön tanze.)

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